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Die Corona-Krise stellt zweifellos den größten Einschnitt im Arbeitsleben aller dar, die momentan erwerbstätig sind. Prognosen und historische Vergleiche skizzieren, wie ein „New Normal“ aussehen könnte, wenn die Krise erst einmal überwunden sei.

In unserer Studie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Personalentwicklung haben die Experten diese Chancen konkret benannt. Daraus ergeben sich vier Schritte, mit denen Personalentwickler die aktuelle Situation nutzen können:

  1. Nutzen Sie die aktuelle Digitalisierungswelle
  2. Vereinfachen Sie interne und externe Prozesse
  3. Identifizieren Sie die richtigen Themen
  4. Machen Sie Ihre Erfolge messbar

Unternehmen sind gezwungen, sich an die neuen äußeren Umstände anzupassen, insbesondere müssen sie sich auf einen deutlichen Kostendruck einstellen. Das ergibt auch eine everskill-Studie vom April 2020.

Kostendruck fordert Neuausrichtung der Personalentwicklung

In vielen Fällen bedeutet der Kostendruck, dass Unternehmen neue Geschäftsmodelle und Modelle der Zusammenarbeit entwickeln. Der Personalentwicklung kommt dabei die Aufgabe zu, die Mitarbeiter für diese neue Situation zu rüsten.

Die Personalentwicklung darf keinen Kostenfaktor mit optionalem Service darstellen. Stattdessen leistet Learning & Development als strategischer Partner der Geschäftsführung einen entscheidenden Beitrag dazu, die Unternehmensziele zu erreichen, ergab unsere Umfrage.

Chance zur nachhaltigen Transformation der Personalentwicklung

Trotz aller Schwierigkeiten und Herausforderungen stellt diese Krise deshalb für Personalentwickler eine besondere Chance dar, sich neu zu positionieren. Neben der everskill-Studie sind in den vergangenen Wochen weitere Studien zum Ergebnis gekommen, dass die überwältigende Mehrheit der L&D-Experten in der aktuellen Situation trotz der nicht zu leugnenden Herausforderungen eine einmalige Möglichkeit zur Transformation ihres Metiers sieht.