Virtuelle Trainings sind eine Blackbox. Für den Trainer ist es schwer, Stimmung und Gruppendynamik zu erzeugen, Personalentwickler erhalten wenig Feedback – und ob es den Teilnehmern gelingt, die Lerninhalte in den Alltag zu übertragen, liegt ganz im Verborgenen. Einfacher wird es, wenn digitale Tools wie everskill bei Praxistransfer und Auswertung unterstützen. Lesen Sie hier, wie Sie die Blackbox öffnen.

 

Inhalt 

Erheben Sie Daten für ein verbessertes Trainingsdesign

So lernen Sie, was Ihre Teilnehmer beschäftigt

Ein offenes Buch: Daten öffnen Handlungsspielraum

Erfolgserlebnisse für Ihre Mitarbeiter

Personalentwickler profitieren in virtuellen Trainings besonders von everskill: zum einen beim Blick auf das Training, zum anderen im Training selbst.

Erheben Sie Daten für ein verbessertes Trainingsdesign

Wissen Sie, was die Teilnehmer Ihrer Trainings gerade beschäftigt? Das Grundrauschen ist klar – Home Office, Home Schooling, Lagerkoller. Aber wissen Sie, womit genau Ihre Führungskräfte gerade kämpfen oder warum genau das Zeitmanagement zu Hause nicht so funktioniert wie im Büro?

Hier liefern die Trainingsdaten von everskill konkrete Aussagen. In der App wählen die Teilnehmer Lernziele. Personalentwickler erhalten nach dem Training aggregierte Daten zu den gewählten Zielen.

 

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So lernen Sie, was Ihre Teilnehmer beschäftigt

Das ermöglicht es Ihnen, zu verstehen was den Teilnehmern wichtig ist. Einer unserer Kunden stellte nach einem Führungskräftetraining fest, dass 22% der Teilnehmer das Ziel gewählt hatten „Entdecke das Positive in deinem Tag“. Der Kunde war erstaunt, dass den Führungskräften dieses Thema so wichtig war, obwohl es nicht Teil der offiziellen Agenda war.

Die Daten gaben dem Kunden eine wichtige Information und die Möglichkeit, darauf zu reagieren. Aus der Blackbox wurde ein offenes Buch: Wenn der Personalentwickler weiß, dass die Teilnehmer hier Handlungsbedarf sehen, kann er selbst handeln und sein Training anpassen, die Schwerpunkte anders setzen, vielleicht weitere Trainings oder Unterstützung anbieten. Wer schneller misst, reagiert zügiger auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter.

Ein offenes Buch: Daten öffnen Handlungsspielraum

Wie finden Sie heraus, was Ihre Führungskräfte in der Pandemie wirklich beschäftigt? Vielleicht ist es für sie jetzt wichtig zu lernen, wie sie ein Team auch remote und über Monate hinweg zusammenhalten. Vielleicht brauchen Ihre Führungskräfte Unterstützung in Sachen Gesprächsführung. Vielleicht haben Ihre Führungskräfte einen ganz anderen Schulungsbedarf – messen Sie nach.

Unsere Daten zeigen auch: Nach virtuellen Trainings findet weniger Praxistransfer statt als nach Präsenzveranstaltungen. Das ist kein Grund, auf virtuelle Trainings zu verzichten. Es ist allerdings ein Grund, bei virtuellen Trainings umso genauer hinzusehen: Welche Trainingsthemen funktionieren? Was beschäftigt die Teilnehmer? Müssen wir das Trainingsdesign überarbeiten? 

Erfolgserlebnisse für Ihre Mitarbeiter

everskill bereitet nach dem Training Daten auf, mit denen Personalentwickler und Trainer genau diese Fragen beantworten können. So wird aus der Blackbox „virtuelles Training“ ein Erfolgsformat für Personalentwicklung im Home Office  – in einer Pandemie, aber auch darüber hinaus.

Denn die klassischen Probleme virtueller Trainings sind unabhängig von der Pandemie, sondern entstehen durch den Übertragungsweg. Gruppendynamik, Spannungsbogen, Konzentrationsschwierigkeiten vor dem Bildschirm – diese Herausforderungen bleiben bei virtuellen Trainings auch nach der Pandemie bestehen. Hier hilft everskill als „second screen“.

 

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1. Schaffen Sie eine virtuelle Gruppendynamik

In virtuellen Trainings sitzt jeder Teilnehmer vor seinem eigenen Bildschirm.

Der Vorteil: Es spart Reisezeit und -kosten und ermöglicht momentan überhaupt Trainings.

Der Nachteil:  Jeder Teilnehmer sitzt vor seinem eigenen Bildschirm. Nonverbale Kommunikation fehlt. Deshalb ist es ungleich schwieriger, Gruppendynamik zu erzeugen und für den Trainer ist es beinahe unmöglich, die Stimmung in der Gruppe richtig zu deuten. everskill ist ein Tool, mit dem Trainer die fehlende Gruppendynamik entfachen können. Im Feed posten die Teilnehmer Fotos, nennen ihre Lernziele, kommentieren gegenseitig die Beiträge – auch nach dem Training. 

2. Halten Sie den Spannungsbogen

Stundenlang vor dem Rechner sitzen und neues lernen ist anstrengend. Der Trainer muss die Teilnehmer bei Laune halten – zu verlockend ist es für diese, nebenbei Mails zu bearbeiten oder sich sonst ablenken zu lassen. Das ist keine böse Absicht, sondern menschlich.

Ein Medienwechsel zwischen Smartphone und Laptop bringt Abwechslung in Ihr Training. Der Trainer lockert die Veranstaltung auf und nutzt dafür everskill. Umfragen, das Fotoprotokoll und die Lernziele ermöglichen Abwechslung, ohne dass sich die Beteiligten in komplizierte Software-Funktionen einarbeiten müssen – die Bedienung ist intuitiv und aus anderen App-Anwendungen bekannt.

Gleichzeitig haben die Teilnehmer auch nach dem Training alle Unterlagen, Bilder und Kommentare zum Training an einem Ort buchstäblich jederzeit zur Hand.

3. Variieren Sie Ihre Übungen

Ein wenig Gamification hilft dem Trainer, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu halten. Variieren Sie die Übungen im Training – dabei hilft es, ein Smartphone einzusetzen. Die Teilnehmer sind es gewohnt, ihr Handy im informellen Kontext zu verwenden.

Wenn beispielsweise jeder Teilnehmer bei der Aufwärmübung ein Foto posten soll, das seinen Home-Office-Arbeitsplatz zeigt, fällt das mit einer App wesentlich leichter als mit Microsoft Teams oder Zoom.

4. Schaffen Sie mobile Break-outs

Kaum ein Teilnehmer gibt es zu, doch das wichtigste Element eines Trainings sind die Pausen. Hier lernt man sich kennen, netzwerkt, tauscht sich aus. Im virtuellen Training hingegen sind alle froh, in der Kaffeepause nicht auf den Bildschirm starren zu müssen.

Auch hier hilft everskill mit dem Medienbruch, den die App Ihren Teilnehmern anbietet: Neben einer Offline-Kaffeepause können Sie gemeinsam dokumentieren, was sie gelernt haben, Feedback-Fragen des Trainers beantworten und in einem geschützten Raum zueinander Kontakt aufnehmen.

5. Unterstützen Sie den Trainer

Trainer haben es in virtuellen Trainings schwer. Die Gruppendynamik fehlt, die Aufmerksamkeitsspanne der Teilnehmer ist kurz. Selbst bei eingeschalteter Kamera kann er nicht sehen, was die Teilnehmer tun – benötigen sie bei einer Aufgabe mehr Zeit? Haben sie nichts mehr zu tun? Haben sie sich schon Lernziele gesetzt?

everskill unterstützt die Trainer mit seinen Funktionen für Ziele, direkte Rückmeldung zu Aufgaben und Feedback nach dem Training.

 

everskill hilft, dass Teilnehmer sich auch in virtuellen Trainings miteinander verbinden und mit Freude im und nach dem Training lernen – eine positive Einstellung zu den Trainingsinhalten ist die Voraussetzung für Trainingserfolg. Testen Sie die Funktionen für virtuelle Trainings einfach selbst mit der kostenlosen Testversion von everskill:

 

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